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Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 18 Sep 2007 15:24 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| Regensburg marschiert weiter
Der Aufstieg in die 2. Bundesliga scheint in der Regionalliga Süd in diesem Jahr nur über Jahn Regensburg zu gehen. Die Mannschaft von Trainer Günter Güttler landete am achten Spieltag einen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Bayern München II und verteidigte die Tabellenspitze mit 22 Punkten souverän. Die Bayern haben nun vier Punkte Vorsprung vor dem SV Sandhausen, der ebenfalls als Neuling den zweiten Aufstiegsplatz belegt. Der VfR Aalen musste beim 0:3 (0:2) bei 1860 München II einen herben Dämpfer hinnehmen.
"Die Mannschaft ist ruhig geblieben, hat beharrlich auf ihre Chance gewartet und ist dafür belohnt worden. Wir schauen aber weiterhin nur auf Platz zehn", sagte Jahn Regensburgs Trainer Günter Güttler. Bayern-Spieler Thomas Linke, seit dieser Woche in Personalunion auch Sportlicher Leiter beim österreichischen Bundesligisten Red Bull Salzburg, war nach der Niederlage ratlos: "Uns bleibt nur eins: Wir müssen weiter üben, üben, üben und vor allem die Fehler abstellen, wenn wir eine Chance haben wollen."
Dais: "Wir waren die überlegende Mannschaft"
"Wir haben zwar erneut einen Platzverweis hinnehmen müssen, aber die Mannschaft hat sich durch das Spiel gekämpft. Insgesamt geht der Sieg in Ordnung", stellte Sandhausens Trainer Gerd Dais nach dem 2:1 (2:0)-Auswärtserfolg bei den Stuttgarter Kickers zufrieden fest. "Wir waren die überlegende Mannschaft. Es wird ein paar Tage dauern, bis das Spiel verdaut ist", sagte sich Kickers-Trainer Peter Zeidler.
Restlos bedient war Aalens Trainer Edgar Schmitt nach der Pleite in München: "Wir können überragenden Fußball spielen, haben aber auch ein anderes Gesicht. Das haben wir nun gezeigt. Es war ein herber Rückschlag." Uwe Wolf, Trainer der "kleinen Löwen", war zufrieden: "Jeder hat für den anderen gekämpft. Besonders freut es mich, dass wir ohne Gegentor geblieben sind."
Aufstiegs-Favorit SpVgg Unterhaching kommt langsam in Schwung, gewann sein Heimspiel gegen Schlusslicht FSV Ludwigshafen-Oggersheim 3:0 (2:0) und kletterte zumindest auf Platz acht.
Burghausen rettet Punkt in Unterzahl
Der FSV Frankfurt hatte Zweitliga-Absteiger Wacker Burghausen am Rande einer Niederlage, musste dann aber in Überzahl doch noch mit einem 1:1 (1:0) zufrieden sein. "Es waren zu viele Indianer und zu wenig Häuptlinge auf dem Platz", ärgerte sich FSV-Trainer Tomas Oral über zwei vergebene Punkte. "Wir sind für einen Fehler bestraft worden und mussten dem Rückstand hinterherlaufen. Ich bin froh, dass uns noch der Ausgleich gelungen ist", so Burghausens Ingo Anderbrügge.
Der VfB Stuttgart II rückte durch den 2:0 (1:0)-Sieg beim SSV Reutlingen bis auf Tabellenplatz drei vor. "Die Mannschaft hat die frühe Führung clever ausgenutzt", freute sich VfB-Trainer Rainer Adrion über den Erfolg. "Wir haben ganz gut mitgehalten, aber zu unglücklichen Momenten die Gegentore kassiert", meinte SSV-Trainer Peter Starzmann. Der Karlsruher SC II feierte mit dem 2:1 (0: 0)-Erfolg in Elversberg seinen ersten Saisonsieg.
Ingolstadt holt drei Punkte, Siegen mit Remis
Der FC Ingolstadt 04 legte durch den 3:0 (1:0)-Sieg gegen Hessen Kassel seinen Heimkomplex ab. "Dieser Sieg war nach den unruhigen Wochen wichtig für den ganzen Verein", sagte FCI-Trainer Jürgen Press. "Wir wollten nach der Pause das Spiel drehen, aber es hat an allem gemangelt", meinte Kassels Trainer Matthias Hamann. Die Sportfreunde Siegen halten durch ein 0:0 beim SC Pfullendorf weiter Kontakt zur Spitzengruppe, blieben aber im zweiten Spiel nacheinander ohne Sieg. "Wir haben in der zweiten Halbzeit spielerisch zu wenig gebracht. Daher ist der Punkt in Ordnung", so Siegens Trainer Ralf Loose. "Wir waren dem Sieg näher", ärgerte sich SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner. _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 19 Sep 2007 09:40 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| Castelen öffnet HSV das Tor zur Gruppenphase
Dank eines Treffers von Neuzugang Romeo Castelen hat Bundesligist Hamburger SV das Tor zur Gruppenphase im UEFA-Cup weit aufgestoßen.
Die Mannschaft von Trainer Huub Stevens kam im Erstrunden-Hinspiel beim zweimaligen bulgarischen Meister Litex Lowetsch zu einem etwas schmeichelhaften 1:0 (0:0)-Erfolg und verschaffte sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 4. Oktober in der Hansestadt. Bei einem Weiterkommen würden dem HSV vier Gruppenspiele auf europäischer Bühne winken.
"Für uns war es das erwartet schwere Spiel, und wenn man dann 1:0 gewinnt, kann man sehr zufrieden sein", sagte Stevens, der vor allem die Disziplin seiner Mannschaft lobte: "Es hat sich am Ende ausgezahlt, dass wir taktisch diszipliniert aufgetreten sind und auf unsere Chance gewartet haben.
Wenn man im internationalen Fußball auswärts antritt, ist es normal, dass man nicht so viele Torchancen hat. Entscheidend ist doch, dass wir das Tor gemacht haben und der Gegner nicht", meinte der Coach.
Castelen sorgt für die Entscheidung
Allerdings mussten die Hamburger vor 6000 Zuschauern im Lowetsch-Stadion lange zittern, ehe sie durch das zweite Pflichtspieltor des Niederländers Castelen in der 75. Minute erlöst wurden. Bei dem Treffer sah Litex-Keeper Tudor Tudorow alles andere als gut aus. Zuvor hatten die Bulgaren einige gute Gelegenheiten ausgelassen, ihrerseits in Führung zu gehen.
Insgesamt taten sich die Norddeutschen gegen das selbstbewusst auftretende Team aus Lowetsch über weite Strecken sehr schwer. Die gefährlichste Situation mussten die Gäste in der 68. Minute überstehen, als Torwart Frank Rost einen platzierten Schuss des Franzosen Fabien Boudarene gerade noch parierte.
Schon in der 55. Minute hatte der Basilianer Wellingtom die Führung knapp verpasst, als er einen Schuss nur Zentimeter neben das Tor setzte.
Der HSV tat sich dagegen von Beginn an schwer mit konstruktiven Angriffsaktionen. Im Spiel nach vorne blieben viele Spielzüge in der kompakten Abwehr der Bulgaren hängen, sodass sich klare Torchancen für die Stevens-Truppe zunächst nicht ergaben.
Die beste Möglichkeit für die Gäste hatte noch Thimothee Atouba, der den Ball aus zwölf Metern in halbrechter Position jedoch genau in die Arme von Keeper Todorow schoss.
Auf der anderen Seite kamen die Platzherren nach leichten Anfangsschwierigkeiten immer besser ins Spiel und wurden ab Mitte der ersten Halbzeit zunehmend gefährlicher. In der 28. Minute brachten die Gastgeber die HSV-Abwehr gleich zweimal in Bedrängnis, verfehlten beim Abschluss jedoch beide Male das Hamburger Tor.
Als ständiger Unruheherd erwies sich Youngster Iwelin Popow, mit dem die Hamburger Defensive ein ums andere Mal Probleme hatte, der aber ebenfalls nicht zum erfolgreichen Abschluss kam. _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 19 Sep 2007 09:44 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| Mutiges Werder schrammt in Madrid an Punkt vorbei
Beinahe-Sensation durch Werder Bremen: Mit siebenfachem Ersatz hat der Bundesliga-13. beim hochfavorisierten spanischen Rekordmeister Real Madrid zum Champions-League-Auftakt beinahe für eine faustdicke Überraschung gesorgt.
Erst ein Treffer des niederländischen Torjägers Ruud van Nistelrooy in der 74. Minute besiegelte die knappe 1:2 (1:1)-Niederlage gegen die "Königlichen" von Trainer Bernd Schuster. Nach drei Auftaktniederlagen in den Vorjahren mussten die Hanseaten somit erneut mit leeren Händen nach Hause fahren.
"Wir haben in der entscheidenden Phase einen Fehler zu viel gemacht. Im Angriff fehlte uns ein wenig die Entschlossenheit, um in Führung zu gehen. Es war ein offenes Spiel mit zwei offensiven Mannschaften", sagte Werder-Coach Thomas Schaaf. Torhüter Tim Wiese ärgerte sich über den verlorenen Punkt: "Schade, dass wir nichts geholt haben. Wir haben gut mitgehalten, allerdings darf das erste Gegentor nicht passieren."
Sanogo gleicht Rauls Führungstreffer postwendend aus
Vor 63.500 Zuschauern im Bernabeu-Stadion war Real in der 16. Minute durch das 57. Champions-League-Tor von Kapitän Raul in Führung gegangen. Fast im Gegenzug gelang Boubacar Sanogo jedoch nur 93 Sekunden später der 1:1-Ausgleichstreffer, wobei sowohl der deutsche Nationalspieler Christoph Metzelder als auch Real-Torhüter Iker Casillas alles andere als gut aussahen.
Die Platzherren waren das überlegene und spielerisch auch bessere Team, wussten aber erst in der Schlussphase ihren Offensivdruck in das entscheidende Tor umzumünzen.
Dass die erwartete Niederlage in Grenzen blieb, hatten die Norddeutschen in erster Linie ihrem Mittelfeldregisseur Diego zu verdanken. Der kleine Brasilianer stellte die Madrilenen mit seiner Gewandtheit und Spielintelligenz immer wieder vor große Probleme und erntete selbst von den spanischen Zuschauern Szenen-Applaus.
Doch auch seine Teamkollegen machten aus ihren durch ihre zahlreichen Ausfälle beschränkten Möglichkeiten lange Zeit sehr viel, beschränkten sich nicht nur auf die Defensive und setzten den von ihrem Coach Thomas Schaaf geforderten mutigen Fußball zumindest phasenweise um.
Dennoch hatte die Bremer Hintermannschaft mehrfach Schwerstarbeit zu verrichten, wobei Innenverteidiger Per Mertesacker nach gerade überstandener Magenverstimmung eine nahezu fehlerfreie Leistung bot. Auch Torhüter Tim Wiese hielt, was zu halten war, bei den beiden Gegentreffern war er machtlos.
Einwechlsung Robinhos brachte bei Real neuen Schwung
Damit gab es für den neunmaligen Champions League-Gewinner in seiner 300. Partie in der "Königsklasse" doch noch ein Happy End. Real-Coach Schuster hatte sich die zum Teil unkonzentriert vorgetragenen Aktionen seiner Schützlinge in der ersten Halbzeit noch vergleichsweise ruhig angesehen, doch nach dem Seitenwechsel hielt es ihn nicht mehr auf seiner Trainerbank.
Entscheidende Impulse setzte er durch die Einwechslung des brasilianischen Nationalspielers Robinho, der in der Schlussphase den Angriffsaktionen neuen Schwung verlieh.
Selbst nach dem Rückstand beschränkten sich die Gäste nicht nur auf die Defensive, sondern versuchten wie schon nach dem 0:1-Rückstand noch einmal zum Ausgleich zu kommen.
Doch Diego verließen in der Schlussphase verständlicherweise ein wenig die Kräfte, zudem hatten die beiden Anspielstationen Markus Rosenberg sowie später der eingewechselte Hugo Almeida nicht ihren besten Tag erwischt und waren nicht in der Lage, auf die teilweise brillianten Ideen des Südamerikaners einzugehen. _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 19 Sep 2007 09:47 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| Heimsieg für Milan - "Reds" holen Punkt
Mitfavorit FC Chelsea hat zum Auftakt der Champions League gepatzt, während sich Titelverteidiger AC Mailand keine Blöße gab.
Der englische Pokalsieger kam in der Schalker Gruppe B gegen den norwegischen Meister Rosenborg Trondheim nicht über ein enttäuschendes 1:1 (0:1) hinaus. Der AC Mailand bot beim 2:1 (2:0) gegen den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon unterdessen eine überzeugende Vorstellung.
Im Duell der ehemaligen Champions-League-Sieger trennten sich der FC Porto und der FC Liverpool 1:1 (1:1). Im zweiten Spiel der Gruppe A kam Olympique Marseille gegen den türkischen Pokalsieger Besiktas Istanbul zu einem 2:0 (0:0)-Erfolg.
Schewtschenko rettet Chelsea einen Punkt
Der griechische Meister Olympiakos Piräus kam im Duell der Bremer Gruppengegner gegen Lazio Rom beim 1:1 (0:0) nicht zum erhofften Heimsieg. In der Milan-Gruppe D bezwang der ukrainische Vertreter Schachtjor Donezk den schottischen Champion Celtic Glasgow 2:0 (2:0).
Chelsea lief an der Stamford Bridge zunächst einem Rückstand durch einen Treffer von Miika Koppinen (24.) hinterher. Superstar Andrej Schewtschenko (53.) rettete seinem Team immerhin noch einen Zähler. Trotz drückender Überlegenheit und zahlreicher Chancen kam Chelsea aber nicht zum fest eingeplanten Heimsieg.
Die Weltmeister Andrea Pirlo (9.) und Filippo Inzaghi (24.) schossen unterdessen den AC Mailand früh auf die Siegerstraße. Im Anschluss verwaltete das souverän auftretende Team von Carlo Ancelotti den Vorsprung, während Lissabon bis zum späten Anschluss durch Nuno Gomes (90.) meist harmlos blieb.
Donezk mit Blitzstart
In Porto brachte Lucho Gonzalez die Gastgeber per Foulelfmeter in Führung, der niederländische Nationalspieler Dirk Kuyt glich neun Minuten später aus. In der 58. Minute verloren die "Reds" Jermaine Pennant mit Gelb-Rot wegen wiederholtem Foulspiel.
Brandao (5.) und Cristiano Lucarelli (8.) sorgten hingegen für einen Blitzstart von Donezk. Celtic erholte sich von diesem Schock nicht mehr. In Piräus erzielte Luciano Galletti in der 55. Minute die Führung der Griechen.
Rom kam durch Luciano Zauri 13 Minuten vor dem Ende aber noch zum Ausgleich. Julien Rodriguez (76.) und Djibril Cisse (90.) bescherten den Südfranzosen aus Marseille mit ihren Toren das Erfolgserlebnis. _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 19 Sep 2007 09:54 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| Eintracht Frankfurt: 500. Bundesliga-Sieg seit 1963
Vorstandsboss Heribert Bruchhagen attestierte der Eintracht-Mannschaft "viel Kraft und viel Herz". Für Trainer Friedhelm Funkel war es schlichtweg ein "Sieg der Leidenschaft".
Mit zehn Punkten nach fünf Spielen steht die Eintracht so gut da wie seit 1991 nicht mehr - damals waren es übrigens vier Heimsiege nacheinander und die Saison endete mit dem Rostock-Trauma und der dort verspielten Meisterschaft.
Von so einer Rolle ist die Eintracht anno 2007 in der Bundesliga weit entfernt. Dank der drei Heimsiege hat sich das in der Vorsaison heimschwache Team (fünf Siege) jedoch oben in der Tabelle festgesetzt. Die Gründe für den Aufschwung:
Verstärkungen: Die Eintracht bewies, dass auch ablösefreie Spieler eine Mannschaft bereichern können. Bruchhagen gab keinen Euro für Ablöse aus, durch den Verkauf von Benjamin Huggel erzielte er sogar noch 400.000 Euro Transferüberschuss. Trotzdem gelang es dem Eintracht-Boss und Funkel, durch Junichi Inamoto und Mehdi Mahdavikia Verstärkungen zu finden, die sich schnell integriert haben.
Lernprozess: Mit ihrer internationalen Erfahrung und zusammen über 150 Länderspielen tragen der Japaner und der Iraner dazu bei, dass sich die Eintracht-Mannschaft spürbar weiterentwickelt hat.
Mittlerweile lässt sie sich von Rückschlägen wie dem 0:2-Zwischenstand in Bielefeld oder dem Ausgleich gegen den HSV nicht mehr aus dem Konzept bringen. Sie wartet geduldig auf ihre Chance - und nutzt sie.
Meier: Womit wir bei Alexander Meier wären, der mit vier Treffern mehr als die Hälfte der sieben Eintracht-Tore erzielt hat. Der zentrale Mittelfeldspieler springt dabei für die Stürmer in die Bresche. Gegen den HSV fehlte Ioannis Amanatidis wegen einer Rippenprellung völlig, Naohiro Takahara war nach gerade erst abgeklungenen Kniebeschwerden noch nicht bereit für 90 Minuten und Michael Thurk rackerte unermüdlich, verlor aber (wieder einmal) viel zu viele Bälle in der Spitze.
Rückkehrer: Sieht man von dem Ausreißer in Bremen ab, ist Schlussmann Markus Pröll nach der langen Pause wegen eines Rippenbruchs dabei, an die Glanzleistungen der vorigen Vorrunde anzuknüpfen. Belebend wirkte sich auch die Rückkehr von Markus Weissenberger aus. "Manchmal hat man als Trainer auch überraschende Einfälle", flachste Funkel. "Auf ihn kann ich mich immer verlassen." _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 19 Sep 2007 09:57 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
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Deutsche Frauen im Viertelfinale gegen Nordkorea
Um die historische Titelverteidigung perfekt werden zu lassen, müssen die deutschen Frauen bei der WM in China noch einige Spiele zu ihren Gunsten entscheiden.
Im Viertelfinale erwartet die Damen-Elf unter anderem eine Premiere: Der Welt- und Europameister trifft im Viertelfinale erstmals auf die Auswahl Nordkoreas, deren Einzug in die Runde der letzten Acht dem DFB-Team zugleich die vorzeitige Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking bescherte.
Die Asiatinnen sicherten sich trotz einer 1:2 (1:1)-Niederlage gegen Schweden aufgrund der besseren Tordifferenz den zweiten Platz in der Gruppe B und spielen damit am kommenden Samstag in Wuhan (11.00 Uhr MESZ) gegen die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Das Aus der Skandinavierinnen machte für die deutsche Mannschaft den Weg nach Peking frei. "Wir freuen uns auf Olympia und sind froh, dass wir es jetzt schon geschafft haben", sagte Angreiferin Sandra Smisek.
In Tianjin kämpften die Schwedinnen, Finalgegner der deutschen Mannschaft bei der WM 2003 in den USA, in der von der deutschen Schiedsrichterin Christine Beck geleiteten Partie bis zuletzt um den Einzug in die Runde der letzten Acht.
Beide Treffer der "Tre Kronor erzielte Charlotta Schelin (4./54.), den zwischenzeitlichen Ausgleich für Nordkorea markierte Un Suk Ri (22.). Die Schwedinnen hätten für einen Einzug ins Viertelfinale mit mindestens drei Toren Differenz gegen den Geheimfavorit Nordkorea gewinnen müssen.
Olympiasieger USA kam dank eines frühen Treffers von Lori Chalupny (1.) zum Erfolg gegen Nigeria und sicherten sich mit sieben Punkten erwartungsgemäß den Sieg in der Gruppe B.
Der Mitfavorit trifft ebenfalls am Samstag in Tianjin (14.00 Uhr) auf England, das am Montag zum zweiten Mal nach 1995 in das Viertelfinale einer Weltmeisterschaft eingezogen war. _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 20 Sep 2007 11:16 Titel: Mourinho wirft hin | |
| Mourinho wirft hin oleee
Jose Mourinho ist nicht mehr Trainer von Michael Ballack und dem FC Chelsea.
In einer 16 Worte kurzen Erklärung bestätigte der Champions-League-Teilnehmer in der Nacht zu Donnerstag auf seiner Homepage die Trennung von seinem portugiesischen Coach.
"Der FC Chelsea und Jose Mourinho haben sich in beiderseitigem Einvernehmen geeinigt, sich an diesem Donnerstag zu trennen", heißt es.
Zuvor hatte Mourinho offenbar fünf seiner Spieler, darunter Kapitän John Terry, per SMS über den Schritt informiert.
Entscheidung von Mourinho
Die Entscheidung soll englischen Medienberichten zufolge allein bei Mourinho gelegen haben.
Offenbar wollte er damit auch einer möglichen Entlassung - die allerdings nicht akut anstand - zuvor kommen.
Chelsea war so schlecht wie seit 2001 nicht mehr in die Premier League gestartet. Zudem soll Milliardär Roman Abramowitsch Druck gemacht haben.
Angriffschwäche und halbleeres Stadion
Er soll, so berichten es englische Medien übereinstimmend, ärgerlich darüber sein, dass das Star-Ensemble zuletzt nicht in der Lage war, Tore zu schießen.
Außerdem kamen beim mageren 1:1 zum Auftakt der Champions League nur 24.793 Zuschauer an die Stamford Bridge, so wenige wie seit 2003 gegen Zilina (Slowakei) nicht mehr.
Allerdings habe Abramowitsch Mourinho nicht entlassen wollen. Auch er wurde von dem Entschluss des Portugiesen überrascht.
Drei Jahre in London
2004 war Mourinho als amtierender Champions-League-Sieger vom FC Porto an die Stamford Bridge geholt worden.
Der Portugiese beendete eine 50 Jahre lange Wartezeit der Fans auf die englische Meisterschaft und wurde auf Anhieb 2005 mit den "Blues" Champion.
2006 gewann er mit dem FC Chelsea erneut den englischen Titel.
Hinzu kommen ein Erfolg im Pokalwettbewerb und zwei Triumphe im Ligapokal.
Kader der Superstars
Chelsea verpflichtete dank Milliardär Roman Abramowitsch in den vergangenen Jahren zahlreiche Superstars.
Allerdings gelang es dem Kader um Ballack, John Terry, Michael Essien, Andrej Schewtschenko und Frank Lampard nicht, die Champions League zu gewinnen.
In den vergangenen Wochen geriet Mourinho nach einem schwachen Start in die neue Saison mit elf Punkten aus sechs Spielen zunehmend unter Druck.
Gespräche nach Fehlstart in die CL
Am Dienstag blamierten sich die Londoner beim 1:1 zum Champions-League-Auftakt gegen Trondheim.
Offenbar überraschte Mourinho die Klub-Führung am Mittwoch, als er auf Gespräche über seine Zukunft pochte.
Diese Gespräche wurden bis tief in die Nacht fortgesetzt. Am späten Mittwochabend gab es die ersten Gerüchte über die Trennung, Donnerstagfrüh folgte die Bestätigung durch den Klub.
Ramos ein Kandidat
Noch am Donnerstag soll sich Mourinho von seiner Mannschaft verabschieden. Medienberichten zufolge gehört Juande Ramos (FC Sevilla) zu den Nachfolge-Kandidaten.
Nach Angaben der BBC soll der neue Fußball-Direktor von Chelsea, Avram Grant, Nachfolger Mourinhos werden.
Diese Meldung wurde allerdings von Seiten des Klub noch nicht bestätigt. Grant gilt als enger Vertrauter Abramowitschs.
Vertrag lief noch bis 2010
Der Vertrag von Mourinho lief noch über weitere drei Jahre. Er hätte jeweils rund 6, 5 Millionen Pfund verdient.
Es wird gemutmaßt, dass Roman Abramowitsch bereit ist, einen großen Teil davon auszuzahlen.
Geschieht ihm Recht, wer den Fussball kaputt machen versucht, landet auf der Straße  _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 20 Sep 2007 11:22 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| 1:2! Stuttgart zahlt in Glasgow Lehrgeld
Glasgow - Der Deutsche Meister VfB Stuttgart hat bei seiner Rückkehr auf die große Bühne eine bittere Niederlage hinnehmen müssen.
Wie schon beim Champions-League-Debüt vor vier Jahren verloren die Schwaben trotz einer Führung mit 1:2 (0:0) beim schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers und stehen im ersten Heimspiel der Gruppe E am 2. Oktober gegen den spanischen Vize-Meister FC Barcelona gleich unter erheblichen Druck.
Damit machte der VfB nach den Niederlagen von Werder Bremen und Schalke 04 die totale Pleite der Bundesliga-Klubs perfekt.
Gomez erzielt Führung
Nach einer durchwachsenen 1. Halbzeit brachte Nationalstürmer Mario Gomez die Gäste mit 1:0 in Führung. Doch anstatt den Sack zuzumachen, ließen sich die Schwaben von denen von ihren fanatischen Fans leidschaftlichen angefeuerten Schotten eiskalt auskontern.
Geschichte wiederholt sich
Charles Adam traf in der 62. Minute zum 1:1, die einzige Sturmspitze Jean-Claude Darcheville verwandelte in der 75. Minute einen von Fernando Meira verschuldeten Foulelfmeter zum 2:1.
Am 16. September 2003 hatte der VfB durch Kevin Kuranyi ebenfalls geführt, doch die Rangers drehten den Spieß noch durch Christian Nerlinger und Peter Lövenkrands noch um.
Veh sauer auf unnötige Fehler
"Ich bin richtig sauer. Da ackerst du 90 Minuten und machst dir dann alles durch zwei Fehler kaputt. Es war völlig unnötig, hier zu verlieren", schmipfte Stuttgarts Trainer Armin Veh.
"Vielleicht hatten wir Angst, dass Spiel zu gewinnen. Wir haben aber eine junge Mannschaft. Wir hätten das Spiel eigentlich nur noch kontrollieren müssen und haben Fehler gemacht. Und Fehler werden auf diesem Niveau hart bestraft. Aber wir wollen nach wie vor weiterkommen und den zweiten Platz erreichen", sagte VfB-Torwart Raphael Schäfer.
Stuttgart von Beginn an überlegen
Stuttgart, das am Samstag in der Bundesliga bei Werder Bremen antreten muss, übernahm in einer temporeichen ersten Halbzeit zunächst die Initiative.
Wie von Trainer Armin Veh gefordert, setzten sie die Rangers früh unter Druck und attackierten schon in der gegnerischen Hälfte. Der hohe läuferische Aufwand vor 52.000 Zuschauern im ausverkauften Ibrox Park wäre um ein Haar schnell belohnt worden.
Nach einer Hereingabe von Nationalspieler Roberto Hilbert klärte Rangers-Verteidiger Carlos Cuellar mit einer Grätsche vor Nationalstürmer Mario Gomez und beförderte den Ball dabei an den Außenpfosten des eigenen Tores (2.). Wenig später verfehlten der Brasilianer Cacau (3.) und erneut Gomez (9.) mit Distanzschüssen das Rangers-Tor.
Magnin und Hitzlsperger verletzt
Veh hatte seine Team gegenüber der Startformation im Punktspiel gegen Energie Cottbus auf zwei Positionen umgestellt.
Für Außenverteidiger Ludovic Magnin (Magen-Darm-Probleme), der ebenso wie Nationalspieler Thomas Hitzlsperger (Mittelfußblessur) die Reise nach Schottland gar nicht erst angetreten hatte, spielte Arthur Boka.
Im Sturm kehrte der zuletzt angeschlagene Gomez (Grippe) für Neuzugang Ciprian Marica zurück in die erste Elf.
Rangers verhalten
Erst im Laufe des ersten Abschnitts kamen die Rangers, bei denen Kapitän und Nationalspieler Barry Ferguson trotz einer Knieverletzung auflief, besser ins Spiel und erarbeiteten einige Chancen.
Doch VfB-Keeper Raphael Schäfer bewies bei seinem ersten Einsatz auf europäischer Bühne kühlen Kopf und rettete nach einem Patzer von Innenverteidiger Serdar Tasci gegen Kevin Thomson (10.).
Nur drei Minuten später parierte Schäfer einen Schuss von Glasgows einziger Sturmspitze Darcheville glänzend. Die größte Möglichkeit der ersten Halbzeit vereitelte erneut Schäfer, der gegen Darcheville klärte (33.). Cacau scheiterte danach noch mit einem Fallrückzieher an Glasgows Torhüter Allan McGregor.
Gomez' erstes Champions-League-Tor
Der VfB startete wie schon zu Spielbeginn zwingend in die zweite Halbzeit. Und diesmal zahlte sich das Engagement aus.
Nach einer scharfen Hereingabe von Sami Khedira spitzelte Cacau den Ball mit der Hacke Richtung Fünfmeterraum, wo Gomez die Kugel mit dem rechten Fuß in die kurze Ecke schob und sein erstes Champions-League-Tor erzielte.
Ausgleich fast im Gegenzug
Die Antwort der Gastgeber ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Alan Hutton spielte nach einem Solo den Ball weiter auf Charles Adam, der in den Strafraum zog, mit einem Haken Serda Tasci aussteigen ließ und mit rechts aus 14 Metern in die lange Ecke traf.
Nur 13 Minuten später gingen die Rangers sogar durch Darchevilles Elfmeter in Führung.
Bei den nimmermüden Gastgebern verdienten sich Hutton und Ferguson die Bestnoten. Beim VfB, wo Yildiray Bastürk ab der 78. Minute sein Pflichtspieldebüt gab, gefielen Schäfer und Hilbert.
Ich fand das Spiel Klasse, vorallem Stuggy in den ersten 15 Minuten einfach Klasse, schade dass es nicht geklappt die Krallen so auszufahren, um den Gegner in die Knie zu zwingen  _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 20 Sep 2007 11:28 Titel: Barca siegt, Inter patzt | |
| Barca siegt, Inter patzt
Der FC Barcelona ist in der Gruppe des deutschen Meisters VfB Stuttgart mit einem Sieg in die Champions League gestartet.
Die Katalanen, die zuletzt 2006 in der Königsklasse triumphiert hatten, gewannen am Mittwochabend das vermeintliche Spitzenspiel der Gruppe E gegen den französischen Serien-Meister Olympique Lyon 3:0 (1:0).
Dabei leiteten die Gäste ihre Niederlage allerdings selbst durch ein Eigentor von Francois Clerc (21.) ein. Für den Endstand sorgten Lionel Messi (82.) und Thierry Henry (90.+1).
Arsenal haut Sevilla weg
Nur Tribünengäste waren in London die deutschen Nationalspieler Jens Lehmann und Andreas Hinkel beim Duell zwischen dem FC Arsenal und UEFA-Cup-Sieger FC Sevilla.
Cesc Fabregas (27.), Robin van Persie (59.) und der eingewechselte Eduardo (90.+2) schossen den 3:0 (1:0)-Erfolg der "Gunners" heraus.
Bei Arsenal kamen die früheren Bundesliga-Profis Tomas Rosicky und Alexander Hleb zum Einsatz.
Im zweiten Spiel der Gruppe H besiegte Slavia Prag Steaua Bukarest in einem zwar nicht hochklassigen, aber äußerst unterhaltsamen Spiel 2:1 (1:1).
Sieg bei Rooney-Comeback
Beim englischen Meister Manchester United feierte Torjäger Wayne Rooney in der Partie bei Sporting Lissabon sein Comeback.
Nach fünfwöchiger Verletzungspause wegen eines Fußbruches stürmte er wieder neben Cristiano Ronaldo.
Ronaldo erzielt Tor des Abends
Ronaldo köpfte gegen seinen Ex-Klub in der 62. Minute den 1:0 (0:0)-Siegtreffer in dem vom deutschen Schiedsrichter Herbert Fandel geleiteten Spiel.
Einen 2:0 (1:0)-Sieg feierte in der Gruppe F der AS Rom gegen Dynamo Kiew. Die Treffer für die Römer erzielten Simone Perrotta (9.) und Weltmeister Francesco Totti (70.).
Inter patzt in der Türkei
Einen Fehlstart erwischte unterdessen Inter Mailand in der Gruppe G:
Der italienische Meister unterlag bei Fenerbahce Istanbul 0:1 (0:1).
Den entscheidenden Treffer erzielte der Brasilianer Deivid mit einem sehenswerten Volleyschuss in der 43. Minute.
Der niederländische Meister PSV Eindhoven besiegte ZSKA Moskau 2:1 (0:0). _________________ Herzlich willkommen im schlimmsten Alptraum von Sigmund Freud | | | Nach oben | |  |
Tutor Registriert am: 2007-05-31 Punkte: 6665 Wohnort: Deutschland | Verfasst am: 23 Sep 2007 10:03 Titel: Alle Nachrichten über Fussball... | |
| Der Lehrer trifft auf seinen Schüler
Kickers Offenbach gegen Mainz 05 – das ist am kommenden Sonntag auch das Duell der Trainer. Wolfgang Frank gegen Jürgen Klopp. Ende der 90er war Klopp noch Spieler unter Frank in Mainz, beide schätzen sich seitdem und sind mittlerweile dicke Freunde. Klar, dass Wolfgang Frank auch von einem „brisanten Spiel“ spricht, wenn er an den Sonntag denkt. Trotzdem glaubt er nicht, dass der Spielausgang Einfluss auf die Freundschaft der beiden haben wird. „Wir werden uns nach dem Spiel sicher nicht beschimpfen und uns auch dann noch genauso gut verstehen wie vorher.“
Trotzdem gab sich der Trainer auf der Pressekonferenz heute Mittag etwas verschlossener als gewöhnlich. Bei der Aufstellung lässt er noch viele Fragen offen. Zum Beispiel, wer am Sonntag im Tor stehen wird. Nachdem Daniel Endres auf St.Pauli bei einem Tor nicht ganz so gut aussah, werden die Karten neu gemischt. Cesar Thier steht als Alternative bereit. „Es wird eine Bauchentscheidung werden“, kündigt Wolfgang Frank an. Zunächst aber will er noch die beiden letzten Trainingseinheiten abwarten. Auch die restlichen 10 Plätze in der Startelf sind umkämpft. Durchaus möglich, dass es am Sonntag kleinere Änderungen gegenüber dem letzten Spiel geben wird. Sicher ist nur, dass Moses Sichone, Anestis Agritis und Maximilian Watzka verletzt fehlen werden. Respekt vor dem Gegner hat der Trainer jede Menge. „Mainz hat eine Mannschaft mit großer Qualität. Sie werden bis zum Saisonende um den Aufstieg spielen.“ Um gegen diesen Gegner am Sonntag trotzdem bestehen zu können, seien vor allem „kleinere Erfolgserlebnisse“ am Anfang des Spiels wichtig, um ein gewisses Selbstvertrauen aufbauen zu können. Und um nicht, wie gegen St.Pauli, gleich einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Von einem richtungsweisenden Spiel gegen Mainz aber will Kapitän Thorsten Judt nichts wissen. „Wenn wir Mainz schlagen, laufen die Spiele danach trotzdem nicht von allein“.
Eine durchaus richtige Einschätzung und trotzdem könnte ein Dreier gegen Mainz sicherlich neues Selbstvertrauen freisetzen für die dann bevorstehende englische Woche. Insgesamt werden beim Derby übrigens bis zu 20.000 Fans erwartet. Bemerkenswert vor allem, dass allein in den ersten drei Tagen dieser Woche 2637 Karten verkauft wurden.
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